inState ist aus der Begleitung von über 2.000 Menschen entstanden. Was in der Praxis beobachtet wurde, wird weiter systematisch untersucht — transparent, offen und in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft.
Durchschnittliche Reduktion des Stressniveaus unmittelbar nach einer inState Session.
Durchschnittliche Verbesserung der Herzratenvariabilität, gemessen während der Session.
Grundlage für das Prozessmodell und die bisherigen Beobachtungen zur Wirkweise.
Die Werte basieren auf internen Erhebungen mit Teilnehmenden vor, während und nach einer regulären inState-Session.
Auch wenn der Ansatz aus der direkten Praxis entstanden ist, orientiert sich das Modell eng an Erkenntnissen aus folgenden Bereichen:
Untersuchung veränderter Bewusstseinszustände und deren Einfluss auf Kognition und Wahrnehmung.
Neuronale Prozesse, Nervensystemregulation, autonome Reaktionen und Bottom-up-Verarbeitung.
Kognitive Integration, Co-Regulation, emotionale Regulation und Mechanismen der Verhaltensänderung.
Das Verständnis von somatischer Speicherung und der sicheren, dosierten Entladung im Nervensystem.
Planmäßiger Start Herbst 2026. Bewerbung für Teilnehmende bereits offen.
Die Pilotstudie untersucht den Einfluss von inState auf mentale Gesundheit und körperliches Wohlbefinden — mit Fokus auf physiologische und psychologische Outcomes.
Auf Basis einer umfangreichen Praxisgrundlage wird derzeit das Studiendesign zur wissenschaftlichen Untersuchung der inState-Wirkmechanismen entwickelt. Erste konzeptionelle Überlegungen stehen — die formale Durchführung folgt im nächsten Schritt.
Ziel ist es, die beobachteten Effekte evidenzbasiert zu beleuchten und in bestehende Forschung zu veränderten Bewusstseinszuständen einzubetten.
inState befindet sich in einem offenen Stadium der wissenschaftlichen Erschließung. Wir laden Forschende ein, die Mechanismen und Auswirkungen dieses Ansatzes gemeinsam weiter zu untersuchen — aus verschiedenen Perspektiven.
EEG, fMRI, HRV-Messungen und autonome Reaktionen während und nach veränderten Zuständen.
Emotionale Regulation, Verhaltensveränderung, Trauma-Integration und Resilienzforschung.
Phänomenologie veränderter Zustände, ASC-Klassifikation und subjektives Erleben.
Was wir mitbringen: Zugang zu einer aktiven Praxis mit laufenden Sessions, einer wachsenden Teilnehmendenbasis und einem dokumentierten Prozessmodell. Wir sind offen für jede Form seriöser wissenschaftlicher Auseinandersetzung — auch kritischer.
Du möchtest an Studien mitwirken oder das Feld als Forschende:r mitgestalten? Schreib uns.