inState ist aus der Begleitung von über 2.000 Menschen entstanden. Was in der Praxis beobachtet wurde, wird weiter systematisch untersucht — transparent, offen und in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft.
Bewusstseinsarbeit hat lange ohne belastbare Erklärungen funktioniert — genau das öffnet Tür und Tor für Missbrauch und fehlende Standards. inState soll das Gegenteil sein: eine Methode, die offenlegt, worauf sie beruht, was sie (noch) nicht belegen kann, und wie sie sich der Überprüfung stellt. Deshalb dokumentieren wir Herkunft, Grundlagen und Messdaten öffentlich — nicht nur die Ergebnisse, die uns gefallen.
Die Methode verfolgt einen klaren Zweck — jenseits von Esoterik und losgelöst von spirituellen Überzeugungen.
Tiefe veränderte Zustände sicher und wiederholbar erfahrbar machen — ohne Substanzen, ohne Voraussetzungen.
Raum für emotionale, somatische und kognitive Prozesse schaffen, die im Alltag oft keinen Platz finden.
Selbstregulation unterstützen — nicht durch Kontrolle, sondern durch den Körper selbst.
Die Wirkweise dieser Zustände messbar und verstehbar machen — als Beitrag zur Bewusstseinsforschung.
inState ist nicht aus einer Theorie entstanden, sondern aus einer direkten Erfahrung mit einer angeleiteten, substanzfreien Bewusstseinsmethode im Jahr 2021, deren Effekte weit über die Session hinaus spürbar blieben.
Mit wachsender Praxiserfahrung in der Begleitung von Menschen wurden zwischen 2021 und 2023 die Lücken sichtbar: Die Methode wirkte, doch der spirituelle Rahmen bot keine belastbaren Erklärungen dafür, was tatsächlich passierte.
Zwischen 2023 und 2025 folgte die systematische Auseinandersetzung mit Forschungsliteratur zu Neurologie, Psychologie, Trance, Neuroplastizität und Traumaforschung, begleitet von interdisziplinären Gesprächen mit Fachleuten aus Medizin, Psychologie und Psychotherapie als kritischem Korrektiv. Was haltbar war, blieb; was nicht standhielt, fiel heraus — so entstand Schritt für Schritt der wissenschaftliche Rahmen, der inState heute trägt.
Seit 2025 ist die Methode kontinuierlich in Weiterentwicklung: Über 2.000 Menschen wurden bislang begleitet, jede Session ist zugleich Praxis und Beobachtung. inState stellt sich dabei bewusst der wissenschaftlichen Untersuchung — unabhängig davon, was die Ergebnisse zeigen.
Ich arbeite an der Schnittstelle von Neurowissenschaft, Psychologie und Bewusstseinsarbeit — mit dem Ziel, Menschen einen Zugang zu inneren Prozessen zu ermöglichen, die im Alltag kaum erreichbar sind.
Mein Hintergrund ist bewusst interdisziplinär: Ich habe Wirtschaft studiert, Musik am Gymnasium und an der LMU vertieft, jahrelang Instrumentalunterricht gegeben und mich früh für medizinische und neurowissenschaftliche Zusammenhänge interessiert. Was mich antreibt, ist eine echte Leidenschaft für das Verstehen.
Mein fachliches Fundament habe ich durch intensive Auseinandersetzung mit Forschung und Literatur, durch Ausbildungen in Acceptance and Commitment Therapy (ACT), Sound Healing, Bewusstseinsarbeit und Entrainment sowie durch den kontinuierlichen Austausch mit Fachpersonen aus Psychologie, Medizin und Traumatherapie aufgebaut. Die wichtigste Lernquelle aber sind die über 2.000 Menschen, die bisher begleitet wurden.
inState entstand aus dem, was ich in dieser Praxis immer wieder vermisst habe: wissenschaftliche Fundierung, kritische Reflexion, klare Ethik und nachhaltige Integration. Kein Dogma, kein Personenkult — sondern ein Rahmen, dem ich selbst vertraue. Aus diesem Bewusstsein heraus betreibe ich auch die Spiritual Bypassing Initiative, ein Aufklärungsprojekt, um Missbrauch und fehlenden Standards im Bereich der Bewusstseinsarbeit entgegenzuwirken.
Durchschnittliche Reduktion des Stressniveaus unmittelbar nach einer inState Session.
Durchschnittliche Verbesserung der Herzratenvariabilität, gemessen während der Session.
Grundlage für das Prozessmodell und die bisherigen Beobachtungen zur Wirkweise.
*Basierend auf physiologischen Langzeitdaten (Wearable-Tracking) von Teilnehmenden, erhoben im Rahmen von Begleitbeobachtungen. Kein kontrolliertes Studiendesign. Pilotphase.
Die Werte basieren auf internen Erhebungen mit Teilnehmenden vor, während und nach einer regulären inState-Session.
Planmäßiger Start Herbst/Winter 2026. Bewerbung für Teilnehmende bereits offen.
Die Pilotstudie untersucht den Einfluss von inState auf mentale Gesundheit und körperliches Wohlbefinden — mit Fokus auf physiologische und psychologische Outcomes.
Auf Basis einer umfangreichen Praxisgrundlage wird derzeit das Studiendesign zur wissenschaftlichen Untersuchung der inState-Wirkmechanismen entwickelt. Erste konzeptionelle Überlegungen stehen — die formale Durchführung folgt im nächsten Schritt.
Ziel ist es, die beobachteten Effekte evidenzbasiert zu beleuchten und in bestehende Forschung zu veränderten Bewusstseinszuständen einzubetten.
inState befindet sich in einem offenen Stadium der wissenschaftlichen Erschließung. Wir laden Forschende ein, die Mechanismen und Auswirkungen dieses Ansatzes gemeinsam weiter zu untersuchen — aus verschiedenen Perspektiven.
EEG, fMRI, HRV-Messungen und autonome Reaktionen während und nach veränderten Zuständen.
Emotionale Regulation, Verhaltensveränderung, Trauma-Integration und Resilienzforschung.
Phänomenologie veränderter Zustände, ASC-Klassifikation und subjektives Erleben.
Was wir mitbringen: Zugang zu einer aktiven Praxis mit laufenden Sessions, einer wachsenden Teilnehmendenbasis und einem dokumentierten Prozessmodell. Wir sind offen für jede Form seriöser wissenschaftlicher Auseinandersetzung — auch kritischer.
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