Tiefe Bewusstseinsarbeit braucht mehr als eine Technik. Sie braucht Verständnis für das Nervensystem, ethische Haltung — und ein System für das, was nach der Session kommt: die Integration. Genau das lernst du hier.
Menschen, die bereits tiefe Selbsterfahrungen gemacht haben und diese Arbeit professionell und verantwortungsvoll weitergeben wollen — ob als Coach, Yoga- oder Breathwork-Lehrende, Therapeutin oder Körperarbeiterin.
Vorerfahrung in der Begleitung von Menschen ist keine Voraussetzung.
Selbsterfahrung, eigene Prozessarbeit, unmittelbares Erleben der Methode — plus erste Grundlagen und praktische Anwendung.
Alle zwei Wochen ein Live-Call (2–3 Std.): vertiefende Theorie, Praxisbegleitung, Fallbesprechungen. Alle Calls sind echte Live-Calls — keine Videothek zum Nachschauen, sondern persönliche Begleitung in der Gruppe. Termine werden gemeinsam festgelegt.
Bereits nach etwa zwei Monaten hältst du eigenständig erste Sessions — begleitet durch die laufenden Calls.
Nach bestandener Abschlussprüfung darfst du dich inState Facilitator*in nennen und eigenständig Sessions geben. Du bekommst ein geprüftes Zertifikat — und bleibst Teil der inState-Struktur: App, Integrations-Tools, Branding und Teilhabe an der laufenden Forschung.
Gruppengröße 6–10 Personen — für individuelle Betreuung.
inState ist kein Frontalunterricht. Inhalte werden vermittelt — aber genauso bist du eingeladen, zu hinterfragen, mitzudenken und zu diskutieren. Es geht nicht darum, Stoff auswendig zu lernen, sondern ihn wirklich zu begreifen. Am Ende steht keine Technik, sondern eine Haltung — und die verändert oft mehr als nur deine Arbeit.
Wie tiefe Zustände entstehen, wie Kulturen unsere Wahrnehmung von Wirklichkeit prägen — und was es braucht, diesen Raum als Facilitator*in zu halten.
Was im Körper passiert: neuronale Prozesse, Regulation, die Neurochemie tiefer Zustände. Verstehen und erklären können, was in einer Session geschieht.
Woher dieses Feld kommt: die Geschichte der Bewusstseinsforschung, die prägenden Stimmen und Studien, auf denen die Arbeit steht.
Eine Session aufbauen, eine Playlist gestalten, verstehen wie Musik auf Körper und Psyche wirkt — vom Ankommen bis zur letzten Note.
Der Kern von inState: Erlebtes nicht nur nachbereiten, sondern Integrationsprozesse verstehen und über Tage begleiten können. Genau das unterscheidet diese Arbeit von reiner Session-Facilitation.
Eine neutrale, tragfähige Haltung entwickeln. Grenzen und Verantwortung. Und: tiefe Zustände selbst erfahren — begleiten kann nur, wer selbst hindurchgegangen ist.
Welche Prozesse stehen hinter einer Kontraindikation und wer nicht geeignet ist. Du verstehst, wie Überaktivierung im Nervensystem entsteht, wie du sie vermeidest — und wie du Sessions von Anfang an sicher hältst und begleitest.
Du lernst, Spiritual Bypassing und verwandte Phänomene zu erkennen — und professionell damit umzugehen, statt sie zu übersehen oder zu verstärken.
Über die inState App werden Teilnehmende nach jeder Session drei Tage begleitet — unter deinem Namen als Facilitator*in. Das unterscheidet diese Arbeit von jedem Session-Angebot ohne System.
Session-Skripte, Profiltexte für deine Veranstaltungen, Preisempfehlungen, E-Mail-Vorlagen, professionelles Bildmaterial und Brand Design. Arbeit unter einer eingetragenen und geschützten Marke als Qualitätssiegel.
Sichtbarkeit im Facilitator*innen-Verzeichnis auf instateinstitute.com.
Austausch, Support, Kooperationen und Fallbesprechungen über das Ausbildungsende hinaus — keine jährlichen Gebühren, keine versteckten Kosten.
Alle drei Monate bist du herzlich zum freiwilligen Austausch mit der inState-Community eingeladen: Fälle besprechen, Erfahrungen teilen und voneinander lernen. Auch nach der Ausbildung kannst du freiwillig an Sessions teilnehmen – für deine persönliche und fachliche Weiterentwicklung.
Die Arbeit stützt sich auf Erkenntnisse der Bewusstseinsforschung und wird kontinuierlich weiter untermauert — durch aktuelle Messungen und anlaufende Studien.
Die Präsenzwoche findet auf einem 28.000 m² großen Anwesen auf Mallorca statt — mit Salzwasserpool, Hängematten und plätschernden Brunnen zwischen uralten Bäumen voller tropischer Früchte. Vogelgesang statt Verkehrslärm. Eine private Köchin versorgt dich die ganze Woche mit frischem, veganem Essen, exakt auf das Training abgestimmt — damit dein Körper genau das bekommt, was er in dieser intensiven Zeit braucht.
Seit über drei Jahren arbeite ich in diesem Feld — mit inzwischen über tausend begleiteten Menschen und zwei bereits ausgebildeten Jahrgängen in der Bewusstseinsarbeit, darunter auch Ärzt*innen und andere Fachpersonen.
Meine Grundlagen habe ich auf mehreren Wegen erarbeitet: eine einjährige Trainer-Ausbildung im Führen von Bewusstseinszuständen mit Musik, Ausbildungen in Klangarbeit und in Acceptance and Commitment Therapy (ACT) — und zu großen Teilen autodidaktisch, im engen Austausch mit Fachpersonen. Über mehr als zwei Jahre habe ich daraus Wissen und Zusammenhänge zusammengetragen, die inState heute ausmachen. Es ist ein interdisziplinäres Feld, das in Teilen noch am Anfang steht und gerade darin ein enormes Potenzial trägt.
Was mich antreibt, ist die Brücke zwischen dem, was wir bereits wissen, und dem, was wir erst noch verstehen lernen. Deshalb treibe ich die Forschung zu dieser Arbeit aktiv voran. Aus der Überzeugung, dass diese Arbeit Verantwortung und klare Standards braucht, habe ich eine Non-Profit-Initiative zum Thema Spiritual Bypassing mitgegründet.
Und weil ich selbst erlebt habe, was sie kann: Die Methode hat mein eigenes Leben auf eine Weise zum Positiven verändert, die ich mir vorher nicht hätte vorstellen können. Genau das möchte ich weitergeben.
Die KLA Facilitator Ausbildung hat bereits mehrere Jahrgänge hervorgebracht — erprobt, bewährt, mit über tausend begleiteten Menschen. Mit inState bauen wir darauf auf und gehen weiter: fundierter in der Theorie, ganzheitlicher und neutraler im Ansatz, mit einem eigenen System für die Integration nach der Session. Jetzt öffnen wir zum ersten Mal die Tür, genau diese Erweiterung zu lernen.
Als erster inState-Jahrgang gehörst du zum engsten Kreis: direkter Zugang zu mir, kleinste Gruppengröße und die Chance, die Standards mitzuprägen, an denen sich alle künftigen Jahrgänge orientieren werden.
Präsenzwoche auf Mallorca, 14.–21. November 2026 — danach 7 Monate Online-Phase (2-3h Call alle zwei Wochen).
zzgl. Unterkunft & Verpflegung für die Präsenzwoche auf Mallorca. Ratenzahlung möglich.
3 Monate, online (1-2 wöchentlich Calls) — inkl. Abschlussprüfung und Zertifizierung.
Bereits zertifizierte KLA-Facilitator*innen steigen direkt hier ein.
Du erreichst damit dieselbe Zertifizierung wie der Jahrgang 2027 — nur früher, und als Facilitator*in der ersten Stunde.
Ab 2027 verschmelzen beide Teile zur durchgängigen, 9-monatigen inState Ausbildung.
Auf persönlicher Ebene: Du hast selbst tiefe Zustände durchlebt und begreifst aus erster Hand, was du später bei anderen hältst. Diese eigene Erfahrung ist die Grundlage für alles, was danach kommt.
Als Facilitator*in: Du leitest Sessions sicher und mit Ruhe — auch wenn es herausfordernd wird. Du erkennst frühzeitig, wer nicht für eine Session geeignet ist, weißt, wie du kritische Momente auffängst, und unterscheidest echte Tiefe von spiritueller Vermeidung.
Mit wissenschaftlichem Verständnis: Du verstehst, was in Sessions neurologisch und psychisch geschieht, und kannst es erklären — gegenüber Teilnehmenden, Fachpersonen oder skeptischen Stimmen. Deine Arbeit basiert auf Wissen, nicht nur auf Intuition.
Mit einem System für danach: Über die inState App begleitest du deine Teilnehmenden 72 Stunden nach jeder Session — strukturiert, unter deinem Namen. Integration ist bei dir kein Zufall, sondern Teil deines Angebots.
Professionell aufgestellt: Du hältst ein Zertifikat in den Händen, bist im Facilitator*innen-Verzeichnis auf instateinstitute.com gelistet und hast professionelles Bildmaterial sowie fertige Praxis-Werkzeuge für den Start.
Mit einer Gruppe fürs Leben: Du bleibst Teil deiner inState-Community — mit vierteljährlicher Intervision, Fallbesprechungen und der Möglichkeit, weiter an Sessions teilzunehmen, um selbst zu wachsen.
Kurz gesagt: Du bist bereit — Menschen sicher, fundiert und mit Haltung durch tiefe Zustände zu begleiten.
Ein ehrliches Kennenlernen: Du stellst deine Fragen, wir schauen gemeinsam, ob die Ausbildung der richtige Schritt für dich ist.
Du füllst das kurze Formular aus. Unverbindlich und kostenlos.
Wir sprechen persönlich, du stellst deine Fragen — und wir schauen gemeinsam, ob du in die Gruppe passt und die Voraussetzungen erfüllst.
Passt es für beide Seiten, sicherst du dir deinen Platz. Ratenzahlung möglich.
Du bekommst alle Infos zur Vorbereitung — im November geht's auf Mallorca los.